Workshops und Tagungen 2017



11. bis 13. Januar 2017, Katholische Hochschule Freiburg

Flucht und Migration - Interkulturell philosophische Perspektiven

6. Interkulturelles Interdisziplinäres Kolloquium polylog

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26. bis 28. Januar 2017, Alte Aula

Die Universalität der Menschenrechte und ihre Legitimierung in Christentum und Islam

Interdisziplinäre Tagung an der Universität Tübingen

Die Tagung wird vom Forum Scientiarum der Universität Tübingen in Zusammenarbeit mit dem Weltethos-Institut und der Stiftung Weltethos ausgerichtet.

Die Idee der Menschenrechte impliziert deren universale Geltung. Die Versuche, die Menschenrechte universal verbindlich zu begründen, sind dagegen seit der Allgemeinen Erklärung aus dem Jahr 1948 immer wieder in Frage gestellt worden Daraus ergibt sich eine Spannung, der die Tagung v.a. mit Blick auf die Legitimierung der Menschenrechte in den Religionen nachgehen will.

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25.-27. Mai 2017, FORUM SCIENTIARUM, Universität Tübingen

Tagung Phänomenologie und Pragmatismus

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6. - 8. Juli 2017

Über den Schmerz

Ein Projekt der Arbeitsgemeinschaft Cluj-Tübingen "Sprache - Ethos - Endlichkeit. Philosophische und medizingeschichtliche Auseinandersetzungen"

Organisiert von: Frau Dr. Alina Noveanu , Cluj/Tübingen und Herrn Dietmar Koch, Tübingen, in Zusammenarbeit mit dem Forum Scientiarum

Die Hauptintention der Veranstaltung besteht darin, eine umfassende Sicht auf das Phänomen "Schmerz" im Rahmen einer bestimmten geschichtlichen Kontextualisierung zu gewinnen. Jenseits seiner nicht zu hinterfragenden organischen Bekämpfung bedeutet dies aber auch: Den Schmerz als unvermeidliche und für ein ganzheitliches Verstehen des menschlichen Daseins unverzichtbare Negativitätserscheinung zu verstehen, zu integrieren und vor allem - in bestimmten Zusammenhängen - als fruchtbares Movens des Schöpferischen zu begreifen.

PlakatProgramm des Workshops



14. und 15. Juli 2017, Alte Aula, Münzgasse 30


Transcending Humanity? Interdisciplinary Conference
Transhumanism, Algorithms, & Scientization as phenomena of late modernity


Organisation: Prof. Dr. Karin Amos und Prof. Dr. Anne Rohstock

Spätestens 2045 soll der Tod abgeschafft sein. Zumindest ist das die Vision von Ray Kurzweil, Chefingenieur bei Google und führender Kopf der Transhumanismus-Bewegung. Denn durch die Fortschritte in der Forschung zur Künstlichen Intelligenz, so Kurzweil, werde die Verschmelzung von Mensch und Maschine möglich und die Unterscheidung zwischen Realität und Virtualität schlicht aufgehoben - diesen Moment, der eine exponentielle Steigerung der Intelligenz nach sich ziehe, bezeichnet er als "Singularität". Während die einen Kurzweils Tech-Visionen als Science Fiction abtun, warnen andere vor den Gefahren der neuen "Superintelligenz" (Larson 2015), einem "Technologischen Totalitarismus" (Schirrmacher 2015) oder gar dem Ende der Menschheit. Selbst wenn die Kritik viel eher auf die Angst des Menschen vor der Einbuße seiner Singularität als auf die kommende Singularität selbst verweist: Der Transhumanismus als gesellschaftliche Bewegung ist gegenwärtig alles andere als ein marginales Phänomen. Eine von dem Zukunftskonzept der Universität Tübingen geförderte Forschergruppe, die sich unter der Leitung von Prof. Dr. Karin Amos und Prof. Dr. Anne Rohstock der Erforschung von Scientization- Phänomenen in der Spätmoderne widmet, thematisiert den Transhumanismus nun auf einer internationalen Tagung. Dabei soll seine Bedeutung in verschiedenen Kontexten ausgeleuchtet und die Frage gestellt werden, welche Konsequenzen er insbesondere für das pädagogische Denken zeitigt.

Programm

Donnerstag, 13. Juli 2017, Neue Aula Hörsaal 9

Keynote: Dr. John Danaher, National, University of Ireland Galway

Slaves to the Machine: Addressing the Paradox of Transhumanism



5. und 6. Oktober 2017

Kolloquium „Biblia docet“

Organisation: Prof. Dr. Caecilie Weissert, Stuttgart und Prof. Dr. Bart Ramakers, Groningen

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20. November 2017

The Evolution of a Social Brain "Was können wir von nicht-menschlichen Primaten über den Menschen lernen?"

Workshop im Rahmen des CIN-Dialogues 2017

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1. - 3. Dezember 2017

Tagung zum 70. Geburtstag von Prof. Dr. Michael Heidelberger

Geschichte der Wissenschaftsphilosophie als Forschungsprogramm – Begründungen und Perspektiven.

Organisation: Dominik Gerstorfer, Dr. Marco Giovanelli, PD Dr. Matthias Neuber