Tübinger Platon-Tage 2018

19.–21. April 2018


Platon und das Schöne

 



PROGRAMM
 


 

Donnerstag, 19. April 2018
 

Ab 13.30 Uhr Kaffee zur Begrüßung

14.15 Uhr Eröffnung

Begrüßung durch die Organisatoren

Grußwort des Dekans der Philosophischen Fakultät Professor Dr. Jürgen Leonhardt

 

14.30 Uhr Damir Barbaric‘ (Zagreb)

Was heißt es, die Schönheit sei das Hervorleuchtendste (ekphanestaton) und das Liebenswürdigste (erasmiotaton)?
Zu »Phaidros« 250d

 

15.30 Uhr Nicoletta Di Vita (Padua)

kosmein und orthotes – Zur Geeignetheit des Namens in den hymnischen Anrufungen in Platons »Kratylos« und im altgriechischen Umfeld

Kaffeepause –

17.00 Uhr Sara Diaco (Cambridge/Tübingen)

Die Rolle des Zusammenhangs zwischen dem Sehen und dem Schönen in Platons Ethik

 

Kleiner Empfang –

19.00 Uhr Abendvortrag

Winfried Menninghaus (Frankfurt/M.)

Lust und Weinen. Platos Theorie der gemischten Gefühle im Labor

 

Freitag, 20. April 2018
 

09.00 Uhr Giuliana Gregorio (Messina)

Das Schöne als Überwindung des Chorismos in der phänomenologisch-hermeneutischen Interpretation

 

10.00 Uhr Christoph Helmig (Köln)

Das Verhältnis des Schönen zum Guten bei Platon und im Platonismus

Kaffeepause –

11.15 Uhr Dorothea Frede (Hamburg)

Das Gute und das Schöne: Auf ewig ungeteilt?

Mittagspause –

14.00 Uhr Salvatore Lavecchia (Udine)

Das Schöne als generative Kraft des Guten. Betrachtungen zu Diotimas Rede und zum Sonnengleichnis

 

15.00 Uhr Studentischer Vortrag

Ana-Silvia Munte (Tübingen)

Die Wahrheit des Schönen: Platon und Hegel über die Macht der Kunst

Kaffeepause –

16.30 Uhr Paul Woodruff (Austin)

The Beautiful Soul: To Kalon as Goodness made Manifest through Virtue

 

Samstag, 21. April 2018
 

09.00 Uhr Klaus Corcilius (Tübingen)

Plotin über das Schöne in der Wahrnehmung

 

10.00 Uhr Antonio Vargas (Jerusalem)

Die schöne Helena und der schöne Kosmos: Über die Zweideutigkeit des Schönen bei Proklos

Kaffeepause –

11.15 Uhr Dietmar Koch (Tübingen)

›Die vollendetste aller Bewegungen, die Kreisbewegung‹

Der Nous im Spannungsfeld von anhomoion und homoion in Platons Dialogen